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MITGLIEDER: ANKE GEBERT

Anke Gebert

Anke Gebert

Greflingerstraße 1
22299 Hamburg

Telefon 040 2719900

www.ankegebert.de

Anke Gebert ist Autorin von Romanen und erzählenden Sachbüchern. Sie schieb u. a. die Biografien des interessanten Unternehmers Edgar Kirschniok („Eine Karriere in Deutschland”, Gmeiner Verlag); die Biografie unserer in Deutschland wohl bekanntesten Strafverteidigerin Leonore Gottschalk-Solger („Die Strafverteidigerin”, Kindler Verlag) und die Geschichte Claudia Kotters („Gute Nacht, bis morgen”, Blumenbar Verlag).

Zehn Fragen an Anke Gebert

1. Warum schreiben Sie (Auto-)Biografien?

Weil ich glaube, dass das Leben die faszinierendsten Geschichten „schreibt”.

2. Seit wann schreiben Sie Biografien? Wie viele schon?

Ich habe in den vergangenen Jahren in verschiedenen Publikationen Lebenserinnerungen anderer erzählt. Momentan beende ich die Biografie eines ersten „Privatkunden”.

3. Was war Ihr bewegendster Moment dabei?

Wie immer: Als ich spürte, dass mein Gegenüber mir vertraut.

4. Worüber würden Sie nie schreiben?

Über uns selbst

5. Wer ist Ihr liebster Auftraggeber?

Immer meine momentane Erzählerin oder mein momentaner Erzähler.

6. Welcher Teil der Arbeit macht am meisten Spaß?

Die erste Fassung der Lebensgeschichte beendet zu haben, sie aus den Händen zu geben – und eine Rückmeldung zu bekommen. Sehr aufregend!

7. Wessen Biografie würden Sie am liebsten schreiben?

Bei dieser Frage denkt man zunächst an Prominente. Doch ich weiß inzwischen, dass Menschen, die nicht prominent sind, häufig die interessanteren Geschichten zu erzählen haben.

8. Freuen Sie sich schon auf Ihre eigene Autobiografie?

Finde ich eher uninteressant.

9. Wenn Sie ein Buch wären: welches?

Ich wäre nicht gern ein Buch. Aber ich bewundere den Autor Colum McCann für die (romanhafte) Biografie Nurejews – Titel „Der Tänzer”.

10. Was ist Ihr zweitliebster Beruf?

Autorin von Romanen und Sachbüchern.

„Ich betrachte es als Herausforderung und Geschenk, wenn ich aus den Erzählungen interessanter Menschen spannende Lebensgeschichten gestalten darf.”

Anke Gebert